Volleyball

4. Spieltag - Maniac Monday wie im Rausch

Am heutigen 4. Spieltag durfte unser Mixed Team in der Bremer Landesliga des NWVV zum zweiten Mal als Gastgeber in der Halle des Hermann-Böse-Gymnasiums aufspielen. Im ersten Spiel des Tages ging es gegen das Schlusslicht der Tabelle, die Grohner Goldies. In der Vergangenheit immer wieder ein Match auf Augenhöhe, wollten die Findorffer heute aber mehr und von Anfang an zeigen, wer der Hausherr ist. So starteten die Maniacs auch in Top-Besetzung, um nichts anbrennen zu lassen. Nach etwas mehr als einer viertel Stunde war der erste Satz auch schon klar mit 25:12 gewonnen, ehe die Grohner Goldies ins Spiel finden konnten. Im zweiten mussten die Maniacs sich ein wenig strecken, da die gegnerische Mannschaft nach ein paar Umstellungen in Führung ging. Allerdings sollte diese nur von kurzer Dauer sein, da eine Serie die Findorffer wieder nach vorne katapultierte. Am Ende gewannen sie mit 25:17. Im dritten Satz fuhren die Grohner noch einmal alles auf, was sie hatten und machten deutlich, dass für sie das Ding noch nicht gegessen ist. Immer wieder gingen sie in Führung und hatten am Ende sogar einen Satzball. Mit etwas Glück und Kampfgeist konnten die Maniacs den Satz aber noch drehen und gewannen mit 27:25. Somit war die Pflicht geschafft und die Kür noch gegen den Tabellenzweiten zu bewältigen.

Überraschenderweise konnten die Maniacs von Anfang an gut mithalten, was dem Team einen ordentlichen Schub Motivation einflößte. Von dieser Euphorie getragen und den Kampf um jeden Ball ließ sich sogar eine deutliche Führung herausspielen, durch die es am Ende des ersten Satzes 25:16 für die Maniacs hieß. Was für ein Paukenschlag! Im zweiten Satz hatten sich die Ballermänner etwas mehr Gegenwehr vorgenommen und dann mussten die Findorffer auch noch die Verletzung einer ihrer Stellerinnen verkraften. Durch einen doppelten Wechsel und etwas Biss konnten die Maniacs den Satz, trotz der anfänglichen Schwierigkeiten, noch für sich mit 25:20 entscheiden. Im dritten Satz spielten die Maniacs wie im Rausch. Getrieben durch die zwei unerwarteten Satzgewinne setzten sie den Gegner so unter Druck, dass er innerlich kapitulierte und wahrscheinlich mit dem Gedanken an das zweite Spiel nur noch wenig Gegenwehr ausstrahlte. Am Ende ging der Satz mit 25:8 nach Findorff und katapultierte die Maniacs auf den zweiten Tabellenplatz. Wer hätte das gedacht, nachdem das Hinspiel gegen Ballermann 6 1/2 im letzten Jahr so deutlich verloren ging.

Wir können gespannt sein, was uns die Maniacs in dieser Saison noch so anbieten werden ...

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